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Wespenumsiedlung


Grundsätzlich: Nicht jeder darf einfach ein Nest umzusiedeln, dazu bedarf es eines Sachkundenachweises und bei den besonders geschützten Arten wie Hornissen, Hummeln und Wildbienen, einer Genehmigung der Naturschutzbehörde.
 
Die Naturschutzbehörde stellt fest - abhängig von der Lage des Nestes - ob eine Gefahr von den Tieren ausgeht und entsprechend ein Entscheidung treffen.
 
 Dies kann z.B. der Fall sein, wenn sich ein Nest im stark frequentierten Eingangsbereich eines Gebäudes (vor allem mit Kindern in Schulen oder Kindergärten) befindet.
 
Der beauftragte Umsiedler wird das Nest mit den Tieren mit Hilfe, z.B. eines Umsiedlungskartons an einen geschützten Ort, z.B. im Wald aussetzen, wo dann die Insekten ungestört für Mensch und Tier ein normales Leben weiter führen können.

Diese Möglichkeit sollte man auch bei den Wespen in Erwägung ziehen.
Mit der Entscheidung einer Umsiedlungsaktion leisten Sie somit einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichtes


MIB, Schädlingsbekämpfung, Kammerjäger, Bettwanzen